Repertoire
OPER
KONZERT



solistisch mitgewirkt und darin Werke von mehr als 200 Komponisten aus allen musikalischen Epochen gesungen.

Mehrere Jahre lang hat er in der Berliner Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche mit Bischof Martin Huber, dem damaligen Ratsvorsitzenden der EKD, die gregorianische Liturgie zur Osternacht zelebriert.

Die "Marienvesper" von Claudio Monteverdi gehört ebenso zu seinem festen Repertoire wie selbstverständlich die Aufführung aller großen Werke des Barock. Hier bilden die Oratorien und Kantaten von Johann Sebastian Bach einen besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Allein das "Weihnachtsoratorium" hat Clemens-C. Löschmann mehr als 100-mal als Evangelist und Ariensänger aufgeführt. Mit einem Live-Mitschnitt der sechs Kantaten unter der Leitung von Wolfgang Helbich hatte er die besondere Ehre, an Weihnachten 2008 der Interpret der Partie in der weltweiten Ausstrahlung von DeutschlandRadio zu sein.

Über viele Jahre hinweg war er im Wechsel Solist in den Karfreitagskonzerten des Berner Kammerchores unter der Leitung von Jörg Ewald Dähler im Berner Münster und mit dem Toonkunstkoor Amsterdam unter Boudewijn Jansen im Concertgebouw.

Im Jahr 2015 hat Clemens-C. Löschmann in der Erstaufführung der Bach’schen Matthäus-Passion im Duomo di Milano mit der Mailänder Fondazione Verdi / La Barocca unter dem Dirigat von Ruben Jais den Evangelisten gesungen.

Den Domchören, Domkapellmeistern und Domorganisten seiner Heimat Berlin und seiner Wohnstadt Bremen ist er als Solist seit mehr als 25 Jahren sehr eng verbunden.

Die Oratorien von Händel und Haydn nehmen breiten Raum in seinem Repertoire ein. Mit vielen dieser Werke war Clemens-C. Löschmann bei verschiedenen Festivals im In- und Ausland zu hören. So auch beim Murten-Classics Festival in der Schweiz und den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen.


Selbstverständlich gehören auch die großen Werke der Wiener Klassik in Clemens-C. Löschmanns festes Repertoire.

Anlässlich der Seligsprechung von Bernhard Lichtenberg am Grab des Märtyrers durch Pabst Johannes Paul II. hat er in der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale 1996 die Lauretanische Litanei von Mozart als Solist mit gestaltet.

Mit Jörg Ewald Dähler als kongenialem Begleiter an dessen historischen Brodmann-Hammerflügel (Wien um 1820) führte Clemens-C. Löschmann die großen Schubertzyklen "Die Schöne Müllerin" und "Winterreise" in höchst gelobten Aufführungen auf.


Auch für das gesamte Konzertrepertoire der Romantik ist Clemens-C. Löschmann ein viel gefragter Interpret.

Mit der 'Petite Messe solennelle', dem 'Stabat Mater' und der äußerst heiklen 'Messa di Gloria' von Rossini, der 'Messa per Rossini' von Verdi e. a., Puccinis 'Messa di Gloria', Rachmaninows 'Großem Abend- und Morgenlob', Stravinskys 'Les Noces', 'Les Beatitudes' von Franck, der 'Glaglolitischen Messe' von Janáček, den großen Oratorien von Dvořák und natürlich Mendelssohn-Bartholdy, aber auch der Faust-Sinfonie von Liszt und der 9. Sinfonie 'Ode an die Freude' von Beethoven zeigt er seine Stilsicherheit und facettenreiche stimmliche Virtuosität.


In speziellen Partien wie der des Schwans in Orffs 'Carmina Burana' setzt Clemens-C. Löschmann die besondere Anlage seiner Stimme für Wohlklang und differenzierten Ausdruck auch in extremer Höhe ein.


Brittens 'War Requiem', Honneggers 'Jeanne d'Arc' und 'König David' (u. a. mit Hans-Peter Minetti oder Rufus Beck als Sprecher), Martin's 'Golgotha' und McCartneys 'Liverpool Oratorio', Tippett's 'A Child of our Time', Jenkins' 'The armed Man - a Mass for Peace', Coleridge-Taylors 'Hiawatha's Wedding Feast' (mit Henning Scherf als Sprecher) und die 'Misa criolla' von Ramírez sind beispielhaft weitere, besondere Werke in Clemens-C. Löschmanns Repertoire neben dem gängigen.


Die Berliner Philharmonie und das Konzerthaus, das Leipziger Gewandhaus, die Tonhalle Zürich, das große Festspielhaus Salzburg und das Auditorio di Milano, aber auch weitere Kirchen wie die ChristChurch Catherdal in Dublin seien stellvertretend als Orte genannt, am denen Clemens-C. Löschmann als Solist wiederkehrend auftritt.

Im Dr. Anton Philipzaal in Den Haag hat er 2004 beim Festkonzert zum 175-jährigen Bestehen der Toonkunst-Chöre Amsterdam, Rotterdam und Den Haag in Anwesenheit von Königin Beatrix gesungen und wurde Ihrer Majestät im Anschluss an dieses Konzert persönlich vorgestellt.


Neben Deutsch, Englisch, Niederländisch, und Italienisch hat Clemens-C. Löschmann auch Vertonungen in Französisch, Spanisch, Russisch, Schottisch, Tschechisch, Altkirchenslawisch und selbstverständlich Latein gesungen.


Sein reges Interesse an stilistischer und musikalischer Vielfalt spiegelt eine wachsende Reihe von kammermusikalischen, melodramatischen und illustrativen Programmen mit unterschiedlicher Besetzung wieder, die er selbst und mit Partnern, wie beispielsweise dem Gitarristen Maximilian Mangold, entwickelt.

B

is heute hat Clemens-C. Löschmann als Konzertsänger an weit über 1000 Konzerten

A

ls ’Offizier’ und ’Scaramuccio’ in Richard Strauss’ Oper "Ariadne auf Naxos“ stand

Clemens-C. Löschmann bereits in seinem zweiten Studiensemster auf der Opernbühne und gab 1987 bei der Berliner Kammeroper in Alexander Dargomishskis „Der steinerne Gast“ sein Operndebut. Noch im selben Jahr hat er mit der Partie des ‚Wilhelm’ in „Goldelse“ von Karl-Heinz Wahren an der Hochschule der Künste Berlin seine erste Hauptrolle in einer Opern-Uraufführung gesungen.

In seiner mittlerweile 30 jährigen Opernkarriere hat er in 49 Opern 59 Rollen verkörpert und war an 65 Produktionen verschiedener Opernhäuser und freier Ensembles beteiligt. Über etliche Jahre war er der Hamburg Opera Group eng verbunden und in den Spielzeiten 1999 – 2001 war Clemens-C. Löschmann festes Ensemblemitglied am Opernhaus Bremen. Seine auch internationalen Gastengagements führten ihn bislang unter vielen anderen an die Komische Oper Berlin, an die Frankfurter Oper, zum Royal Opera House Covent Garden, London, an das Teatro Carlo Felice, Genua und auch an das größte europäische Opernhaus, das Gran Teatro del Liceu in Barcelona.

Beginnend mit  „Der Bürger als Edelmann“ von Jean-Babtiste Lully in einer Produktion der Komischen Oper Berlin bis hin zu den Uraufführungen von elf Opern, deren höchst anspruchsvolle Partien zum Teil speziell für ihn komponiert wurden, wie etwa die Titelrollen in 'Noach' von Sidney Corbett am Bremer Theater oder in 'Celestina im Gespräch mit sich selbst' von Michael Hirsch bei den Dresdner Tagen für Zeitgenössische Musik in Hellerau, gehören Werke aus allen Epochen dieser Gattung zu seinem umfangreichen Repertoire. Neben den lyrischen Tenorpartien der Mozart-Opern und von Puccini, Rossini, Strauss und Wagner hat Clemens-C. Löschmann auch etliche große Rollen in Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts interpretiert. Unter diesen zählt neben Figuren in Kompositionen von Benjamin Britten wie ‚Albert Herring’ die Partie des ‚Armand des Grieux’ in Hans Werner Henzes „Boulevard Solitude“ für ihn selbst dabei zu seinen wichtigsten.

Auch mit einer szenischen Aufführung von Roman Haubenstock-Ramatis „Amerika“ am Theater Bielefeld und etlichen anderen Stücken, die lange als schwer oder sogar unaufführbar galten, hat sich Clemens-C. Löschmann als Interpret im Bereich des modernen Musiktheaters einen besonderen Namen gemacht.

Anlässlich seines 25 jährigen Bühnenjubiläums wurde Clemens-C. Löschmann mit der silbernen Ehrennadel der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger geehrt.

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